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Stammdatenqualität ist wichtig!

Stammdaten sind das Herz des Informationssystems

Wo gibt es ein Unternehmen, das über eine perfekte Datenqualität verfügt? Stimmen alle Belege, Auswertungen, Berichte und Kennzahlen? Laufen alle Geschäftsprozesse ordnungsgemäß ab? Wohl eher nicht! Einer der Gründe liegt in der mangelhaften Qualität der Stammdaten.

Stammdaten (Kunden, Lieferanten oder Material) sind der Datenbestand, auf dem die Geschäftsprozesse aufbauen, und der über einen längeren Zeitraum erhalten bleib. Stammdaten ändern sich nicht während einer betrieblichen Transaktion – der Buchung eines Geschäftsvorfalls –, aber sie steuern ihn und fließen in die Belege (Bewegungsdaten) ein, die diesen Prozessschritt dokumentieren. Stammdaten ändern sich jedoch sehr wohl im Laufe ihres Lebens, da sich die einzelnen Datenfelder weiterentwickeln können. Beispielsweise die Anschrift oder Rechtsform eines Lieferanten oder die Dispositions-Parameter eines Materials.

Stammdaten sind folglich die Daten, die Informationsobjekte beschreiben, die über einen längeren Zeitraum gelten und die in andere Objekte eingehen. Solche Objekte sind etwa andere Stammdaten (Bsp.: Konditionen, Einkaufsinfosätze), Formulare/Dokumente, Belege (Auftrag, Rechnung usw.) und Funktionen, Datenbanken und Excel-Tabellen, Schnittstellen (EDI, XML), Berichte/Aus­wertungen, Bildschirmmasken oder Merkmale in einem Data Warehouse. So gesehen sind Stammdaten der wichtigste Teil, das Herz eines Informationssystems, sie sind die Datenquellen, deren Attribute an anderen Stellen benutzt werden, z.B. um Funktionen zu parametrisieren oder um Prozesse zu steuern. Daher ist ihre Datenqualität sehr wichtig!

Stammdatenqualität führt zu Prozessqualität

Eine fehlerfreie Informationsverarbeitung verlangt mindestens folgende Qualitätseigenschaften: Daten müssen korrekt, aktuell, relevant, konsistent, vollständig sowie redundanzfrei sein. Ferner sind gerade in heterogenen, unternehmensübergreifenden Informationssystem-Architek­turen weitere Eigenschaften wichtig:

  • Verfügbarkeit,
  • Zuverlässigkeit des Datenzugriffs,
  • Update-Frequenz,
  • Antwortzeit und
  • Genauigkeit.

Dies betrifft Stammdaten, Bewegungsdaten, Bestandsdaten und Daten-Aggregationen (z.B. im Data Warehouse). Im Wesentlichen tauchen Datenqualitätsprobleme bei den Stammdaten und den durch sie erzeugten Belegen auf. Bestandsdaten, Statistiken und Kennzahlen sind letztlich daraus resultierende Daten, die nicht besser sein können als die zugrunde liegenden Stammdaten. Konkret: Wenn 20% der Stammdaten Fehler enthalten, dann kann es dazu führen, dass man Kennzahlensystemen nur zu ca. 80% vertrauen kann!

Da die Stammdaten – Artikel, Kunden, Lieferanten, Preise usw. – in allen Geschäftsprozessen, Auswertungen, administrativen und dispositiven Anwendungen vorkommen, beeinflusst ihre Qualität unmittelbar alle Abläufe, Bestände, Erlöse und Kosten bis hinein in die Unternehmensberichterstattung, man denke nur an Compliance/Sarbanes-Oxley Act (SOX). Qualitativ hochwertige Stammdaten sind damit der zentrale Erfolgsfaktor für alle Anwendungen.

Fehlerhafte Daten erzeugen Probleme. Dies soll ein Beispiel aus der Logistik verdeutlichen; typische Datenfehler sind etwa: falsche Dispo-Parameter, Losgrößen, Wiederbeschaffungszeiten, Adressen, Anlieferzeiten usw. Die Folgen können sein:

  • Bestände: zu hoch/zu gering (ebenso die Bestandswerte in der Bilanz, Inventurdifferenzen)
  • MRP-Lauf: zu viele/frühe/späte Bedarfe, Bestellungen, Aufträge
  • Falsche Aussagen der Verfügbarkeitsprüfung (ATP) bzgl. Menge und Termin
  • Kunden und Lieferanten: Unzufriedenheit durch schlechte Informationen
  • Kennzahlen: falsche Aussagen, z.B. im Bestandscontrolling
  • Supply Chain: falsche Einstellungen werden global weitergereicht

Datenqualität ist ein strategischer Erfolgsfaktor!

Eine hohe Datenqualität hat nicht nur bessere Prozesse und Kennzahlen zur Folge, sondern senkt die Kosten und erzeugt Wettbewerbsvorteile. Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung können an zwei Stellen ansetzen: ex ante (vorzugsweise) und ex post. Ferner kann zwischen automatischen Prozeduren, semiautomatischen und manuellen Verfahren differenziert werden, um die Güte der Daten zu sichern und zu ermitteln. Für die Datenqualität ist ein entsprechendes Management im Unternehmen organisatorisch zu implementieren.

Auf dieser Basis ergeben sich drei Ansatzpunkte für die Verbesserung der Datenqualität:

  1. Bei der Dateneingabe (Ersterfassung)
  2. Bei der Datenübernahme (Migration aus Fremdsystem)
  3. Im bestehenden System (Datenpflege)
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Open Source alleine reicht nicht

In immer mehr Bereichen beginnt sich Open-Source-Software durchzusetzen. Kaum ein Internet-Startup, das sein Angebot nicht auf Basis eines Open-Source-Unterbaus entwickelt. Auf Basis eines ständig wachsenden Pools an freier und Open-Source-Software haben so Newcomer die Chance, schnell und mit geringen Kosten neue Ideen für Software und Online-Dienste zu realisieren.

Und dennoch ist Open Source alleine nicht genug, um mittelfristig die Dynamik internet-basierter Innovation aufrecht zu erhalten. Denn das Internet wird mehr und mehr von großen, plattformbasierten Ökosystemen dominiert (vgl. „Geschlossene Ökosysteme: Abschied vom Netz wie wir es kennen?“, http://netzwertig.com/2012/02/06/geschlossene-okosysteme-abschied-vom-netz-wie-wir-es-kennen/). Und es sind die Plattformbetreiber, die in diesen Ökosystemen die Spielregeln und den Rahmen festlegen, in dem andere innovativ sein können. Das gilt klarerweise für proprietäre Plattformen wie Apples iOS, das gilt aber auch für Open-Source-basierte Plattformen wie Google’s Android.

Klarerweise sind mit strengen Regeln der Plattformbetreiber auch Vorteile verbunden: das Netz wird so sicherer, die Entwicklung von Anwendungen komfortabler. Gleichzeitig besteht aber auch ständig die Gefahr des Missbrauchs. Das wird deutlich an Beispielen wie dem Verbot, einfach Weblinks in iPhone-Apps einzubauen (vgl. “Das ist Ökosystemisierung”, http://thebusinessweb.de/2012/01/03/das-ist-okosystemisierung-1-link-verbot-in-der-iphone-app/).

Innovationsoffenheit im Web ist also mehr als Open Source. Dazu braucht es auch offene Schnittstellen, offene Dateiformate und offene Standards. Und wohl auch eine offene Einstellung bei mächtigen Intermediären, die sich bewusst sind, dass sie mit kurzfristigem Denken bei der Gestaltung ihrer Plattformen auf lange Sicht Kreativität und Innovation im Netz behindern.

Die Verleihung des HMD Best Paper Award fand erstmals am 01.03.2012 im Rahmen der diesjährigen MKWI in Braunschweig statt. Folgende Beiträge wurden vom HMD-Herausgebergremium mit dem HMD Best Paper Award prämiert:

Thomas Goetz, Philippe Maurer

Musterbasierte Anwendungsintegration

Am Beispiel der Schweizerischen Bundesbahnen

HMD 278, 48. Jahrgang, April 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Goetz, Philippe Maurer und Susanne Strahringer

Foto: Manuel Schmutte

 

Mathias Ardelt, Frank Dölitzscher, Martin Knahl,

Christoph Reich

Sicherheitsprobleme für IT-Outsourcing durch Cloud Computing

HMD 281, 48. Jahrgang, Oktober 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Frank Dölitzscher und Susanne Strahringer

Foto: Manuel Schmutte

 

Henning Baars, Lothar Burow, Hans-Georg Kemper

Führungsinformationssysteme im Kontext der Business Intelligence

Das Beispiel bms:roi der Bayer MaterialScience

HMD 282, 48. Jahrgang, Dezember 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Susanne Strahringer, Hans-Georg Kemper und Henning Baars

 

Durch die Preisverleihung führte Frau Prof. Dr. Susanne Strahringer, HMD-Schriftleitung, die jeden Beitrag individuell würdigte und sich persönlich bei den anwesenden Preisträgern Herrn Baars, Herrn Dölitzscher, Herrn Goetze, Herrn Kemper und Herrn Maurer bedankte. Mit netten Gesprächen und einem Gläschen Sekt fand die Verleihung ihren feierlichen Ausklang.

Alle prämierten Beiträge sind in einer kleinen Broschüre zu finden, die wir eigens für Sie, liebe Leserinnen und Leser, zusammengestellt haben und die unter folgendem Link http://hmd.dpunkt.de/best.php zum Download bereitsteht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Wissensgewinn bei der Lektüre und freuen uns bereits auf die nächste Verleihung des HMD Best Paper Award 2012 auf der WI 2013 in Leipzig.

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Multilinguale Suche in Bibliothekskatalogen – Ein semantischer Ansatz mit Open Source Software und Open Data

Was ist SLUBsemantics?

Die neue Suchanwendung „SLUBsemantics“ der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden ermöglicht Benutzern themenorientierte Suchanfragen in ihrer Muttersprache zu stellen – und liefert alle thematisch relevanten Bücher des Bibliothekskatalogs, unabhängig ihrer Originalsprache und nach Relevanz sortiert zurück. Semantische Beziehungen werden grafisch dargestellt.

Inspiriert durch die wachsenden Möglichkeiten offener Daten im World Wide Web galt es zwei besonders anspruchsvolle Aufgaben zu berücksichtigen:

Erstens, die Ermöglichung einer thematischen Suche, mit der Benutzer losgelöst von den beschreibenden Metadaten eines Buches (z.B. Titel, Autor) relevante Bestände einer Bibliothek ausfindig machen können. Hierbei sollte den Benutzern eine Vorabrecherche nach relevanten Stichwörtern und deren Synonymen abgenommen werden.

Zweitens sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass viele Benutzer zwar fremdsprachige Dokumente verstehen, aber mit der fremden Sprache nicht aktiv arbeiten können. Ziel war, bei der Eingabe von Suchanfragen in den Muttersprachen Deutsch, Englisch oder Polnisch auch anderssprachige Bestände auffindbar zu machen.

SLUBsemantics am Beispiel:

Lautet die Suchanfrage zum Beispiel „Gone with the wind“, erhält der Benutzer zugleich Treffer zum deutschen Filmtitel „Vom Winde verweht“, zum Regisseur Victor Fleming, zu Max Steiner, dem Komponisten der Filmmusik, und zu Margaret Mitchell, der Autorin der Romanvorlage.

Zur Orientierung und Auswahl hilft eine grafische Visualisierung, die ein mehrfaches hierarchisches Einschränken der Suchergebnisse ermöglicht. Mit der intuitiv zu bedienenden graphischen Suche kann sich der Benutzer zielgerichtet seinen Interessen nähern. Dabei werden in Echtzeit die relevanten Katalogeinträge eingeschränkt und entsprechend ihrer aktuellen Relevanz neu sortiert.

[Video: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Pkc2eP64-hM]

Eine neuer Ansatz für intelligente Suchsysteme

Das auf Basis von Open Source Software und Open Data neu entwickelte, intelligente Suchsystem stellt bibliografische Daten mittels intelligenter Datenintegrations- und Data-Mining-Technologien in einen thematischen Kontext. Der thematische Kontext stammt aus der größten sozial erzeugten, freien Enzyklopädie: Wikipedia.

Mithilfe der Basistechnologie von „SLUBsemantics“ kann grundsätzlich jeder Textkorpus (z.B. Dokumente eines Intranet) semantisch angereichert und für eine themenorientierte Suche durchsuchbar gemacht werden. Die neue Suchanwendung reduziert nicht nur den Zeitaufwand für eine erfolgreiche Suche, sondern kann auch bisher verborgenes Wissen aufdecken.

Website:
www.avantgarde-labs.de

 

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Geringere Kosten und mehr Flexibilität durch IT-Anwenderkonsortien und Open Source

Die nächste HMD (Heft 283) erscheint am 20.02.12. In diesem Blogbeitrag liefern wir Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf das Schwerpunktthema “Open Source – Konzepte, Risiken, Trends”. Viel Spaß beim Lesen :-)

Deutschland ist ein Land von IT-Anwendern. Deutschland ist auch ein Land des Open Source. Und wenn sich IT-Anwender zu Open-Source-Konsortien zusammenschließen, dann können sie Kosten senken, Software leichter anpassbar machen, und sich strategisch von Vendor-Lockin befreien.

Die Deutsche Bahn macht es vor. Im Rahmen des OpenETCS Projekts organisiert die Bahn, etwas vereinfacht gesprochen, sich selbst und andere Käufer von Triebwagen und Lokomotiven dahingehend, Open-Source-Software entwickeln zu lassen und einzusetzen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Für Open-Source-Software fallen keine Lizenzkosten an, Anpassungs- und Wartungsdienstleistungen können von unterschiedlichen Anbietern im Wettbewerb akquiriert werden, und man muss sich keine Sorgen mehr machen, dass ein strategisch wichtiger Hersteller zum ungünstigsten Zeitpunkt Konkurs anmeldet. OpenETCS ist ein Beispiel. GenIVI, geleitet von BMW, ist ein weiteres Beispiel. OpenAPC ist noch eins. Und andere.

In meiner Forschungs- wie Beratungstätigkeit sehe ich zurzeit mehrere solcher Initiativen. IT-Anwender-Unternehmen schließen sich zusammen, um nicht wettbewerbsdifferenzierende Softwarekomponenten entwickeln zu lassen. Durch den Zusammenschluss zu IT-Anwender-Konsortien bleiben die Kosten beherrschbar und gleichzeitig wird der Lockin in Closed-Source-Software vermieden. Die konsortiale Softwareentwicklung funktioniert für neue Komponenten genauso gut wie für erweiternde Komponenten existierender Closed-Source-Plattformen, etwa SAP. Was es braucht, ist den Willen und eine verstandene Organisations- und Zusammenarbeitsform.

Open Source liefert diese Organisations- und Zusammenarbeitsform. Konsortien, auch Anwender-Konsortien, sind nichts Neues. Vor Open Source aber war die Gründung eines solchen Konsortiums höchst mühsam. Hohe Rechtsanwaltskosten und Zeitverlust sorgten schnell dafür, dass den Beteiligten der Spaß am Konsortium verging. Open Source hat all dies geändert. Mit Open Source liegt sowohl ein rechtliches Rahmenwerk, wie auch eine verstandene Zusammenarbeitsform vor. Zwar noch nicht ganz von der Stange, aber doch sehr viel schneller können heute Anwenderfirmen auf erprobte rechtliche Rahmenwerke und praktische Prozess- und Governance-Vorlagen zurückgreifen, um sich zu organisieren und Open-Source-Software entwickeln zu lassen, die ihren Vorstellungen entspricht.

 

 

Die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie hat ihre Preisträger des Jahres 2012 gekürt:

Wolfgang-Heilmann-Preis 2012 geht an renommierten
Wissenschaftler und bekanntes Web 2.0-Portal

Auch 2012 hat die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie wieder ihren Wolfgang-Heilmann-Preis vergeben. Der mit insgesamt 10.000,– Euro Preisgeld ausgestattete Preis geht je zur Hälfte an

1. Prof. Dr. Herbert Kubicek, Institut für Informationsmanagement Bremen Gmbh (ifib) und
Dr. Martin Hagen, Leiter eGovernment bei der Senatorin für Finanzen, für ihr Projekt:
Register amtlicher Informationen der Freien Hansestadt Bremen

2. Boris Hekele, Parlamentwatch e.V. für das Portal www.abgeordnetenwatch.de

Der Sonderpreis Innovative Produkte geht an:

3. Sebastian Vogt, Geschäftsführer von eOpinio GmbH für das gleichnamige Projekt zum Thema Meinungsgemeinschaft und eRathaus.

Der Preis war unter dem Motto Mehr Demokratie durch IT ausgeschrieben. Gesucht waren Projekte zum Computereinsatz, die die Partizipation der Bürger am politischen Geschehen und dadurch unsere Demokratie in unserer modernen Informationsgesellschaft zu verbessern versprechen. Diesem Anspruch wurden die ausgezeichneten Arbeiten in ganz besonderem Maße gerecht.

Die Preise werden persönlich verliehen auf dem Kongress der Integrata-Stiftung am 11. Mai 2012 in Berlin, der unter dem gleichen Motto steht “Mehr Demokratie – durch IT”. Die Preisträger werden dort ihre Arbeit vorstellen und zur Diskussion persönlich anwesend sein.

Die Integrata-Stiftung wirbt dafür, die Informationstechnologie nicht nur zur Rationalisierung und Funktionalisierung der Lebens- und Arbeitsprozesse zu nutzen, sondern zur Schaffung eines gesellschaftlichen Mehrwerts, d.h. zur Verbesserung der Lebensqualität möglichst vieler Menschen in allen Regionen der Welt:

Mehr Lebensqualität durch Informationstechnologie.

Sie ist in diesem Sinne “sozial” orientiert und erst in zweiter Linie technisch. Die Informationstechnologie wird ganz bewusst als Werkzeug gesehen, mit dessen Hilfe es gelingen soll, die Welt im Großen und im Kleinen menschenwürdiger, d.h. humaner zu gestalten.

Weitere Angaben über die Integrata-Stiftung sowie über die Preisausschreibung und den Kongress finden Sie auf der Website unter www.integrata-stiftung.de.

Michael Mörike

Ab sofort steht unsere IT-Compliance-Broschüre unter folgendem Link

http://www.dpunkt.de/download_itcompliance.php

zum Download bereit!

Viel Spaß beim Lesen wünscht das dpunkt.team.

Auszeichnungen und Preise für Publikationen mag es bereits viele geben. Nun kommt ein weiterer hinzu. Unsere Leser mögen sich fragen wozu?

Die HMD sichert eine hohe inhaltliche Qualität über einen Begutachtungsprozess auf Heft- und Beitragsebene. Wir wollen unseren Lesern mit dem HMD Best Paper Award eine kleine Sammlung an Beiträgen an die Hand geben, die wir für besonders lesenswert halten, und den Autoren, denen wir diese Beiträge zu verdanken haben, damit zugleich unsere Anerkennung zeigen.

Mit dem “HMD Best Paper Award” werden alljährlich die drei besten Beiträge eines Jahrgangs der Zeitschrift “HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik” gewürdigt. Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch das HMD-Herausgebergremium.

Die Verleihung des HMD Best Paper Award 2011 findet im Rahmen der MKWI 2012 in Braunschweig statt.

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HMD 282 ist heute erschienen!

Die neue HMD zum Schwerpunktthema “Führungsinformationssysteme für eine neue Manager-Generation” ist heute erschienen und hier sehen Sie den Originalcartoon.

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