Monatsarchiv für Februar 2011

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Cartoons des HMD-Cartoonisten Markus Grolik zum Thema “Geoweb”

Für jedes HMD-Schwerpunktheft erstellt Markus Grolik verschiedene Entwürfe – allerdings kann nur ein Cartoon im HMD-Heft abgedruckt werden. In unserem Blog möchten wir Ihnen aber auch seine anderen Entwürfe zeigen.

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IT-Governance oder Information Governance?

„ Die IT Governance erhält endlich die Aufmerksamkeit, die ihr schon seit langem zusteht“ möchte man erleichtert aufatmen. Und in der Tat manifestiert sich das gewachsene Interesse derzeit in vielfältiger Weise. Nicht nur, dass die Zahl der relevanten Veröffentlichungen rasant steigt, auch das Angebot an einschlägigen Seminaren nimmt zu. Entscheidend ist jedoch, dass die Zuordnung von expliziter Verantwortung für den Aufgabenbereich IT-Governance in Unternehmen zunehmend vollzogen wird.

Diese Entwicklung ist begrüßenswert, nährt sie doch die Hoffnung, das „Corporate Governance of IT“, -wie IT-Governance im Titel des ISO-Standards 38500 genannt wird – bei der Bewältigung von Leistungsanforderungen (Performance) und gleichzeitig bei dem Herstellen von „Compliance“ (Conformance) einen wesentlichen Beitrag leisten wird. Den ganzen Beitrag lesen »

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IT-gestütztes Lernen und Wissensmanagement – findet zusammen, was zusammengehört?

Zu den meist diskutierten Themen unserer Tage gehören „Lernen“, insbesondere auch in Form des lebenslangen Lernens, und „Wissen“, sei es im Großen, wenn es um die Wissensgesellschaft geht, oder im Kleinen, wenn es um Wissensmanagement geht. Unbestritten dürfte sein, dass beide Themen in allen Institutionen, privaten und öffentlich-rechtlichen, eine hochaktuelle und gewichtige Rolle spielen, da sich Mitarbeiter kontinuierlich fort- und weiterbilden sollen, und dass das in der Institution bestehende Wissen gesichert und – idealerweise – ausgebaut werden sollte. Und bei diesen Zielstellungen kommt der Unterstützung durch die IT eine maßgebliche Aufgabe zu: durch die Zurverfügungstellung einer passenden Infrastruktur für IT-gestütztes Lernen und IT-gestütztes Wissensmanagement. Den ganzen Beitrag lesen »

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Cartoon des HMD-Cartoonisten Markus Grolik zum Thema “IT-gestütztes Lernen & Wissensmanagement” (HMD 277)

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Die Zeiten verändern sich, und wir uns mit ihnen: Frei verfügbare Verwaltungsdaten öffnen und verändern Staat und Verwaltung nachhaltig

In einem Gutachten zur T-City Friedrichshafen haben wir im Frühjahr 2010 die behutsame Öffnung von Staat und Verwaltung gegenüber der Bevölkerung und der Wirtschaft skizziert. Eine solche Öffnung kann zu mehr Transparenz, zu mehr Teilhabe, zu einer intensiveren Zusammenarbeit und zu einer Stärkung gemeinschaftlicher Belange beitragen, aber auch Innovationsimpulse im öffentlichen Sektor setzen. Im angelsächsischen Sprachraum hat sich für diese Entwicklung, die besonders von den Web-2.0-Technologien geprägt wird, die Bezeichnung „Open Government“ durchgesetzt. Unter diesem Sammelbegriff wird eine Reihe unterschiedlicher Konzepte und Visionen gebündelt, die sich mit bestimmten Facetten einer Öffnung von Staat und Verwaltung auseinander setzt. Transparenz, Partizipation, Kollaboration, Innovation, Öffnung, Offenheit, offene Staatskunst, frei verfügbare Daten, freies Wissen, Open Access, offene Standards und Schnittstellen, Interoperabilität sowie quelloffene Software prägen diesen kulturellen Wandel, der durch ein neues partnerschaftliches Verhältnis zum Bürger gekennzeichnet ist und mit dem neues Vertrauen aufgebaut werden kann. Die technischen Möglichkeiten sozialer Medien und der Web 2.0-Technologien eröffnen Entwicklungsräume, in denen sich neuartige Gemeinschaften bilden können, auf Wunsch umfassend informiert wird sowie gemeinsam und ergebnisoffen editiert, diskutiert, entschieden, gehandelt und programmiert werden kann. Den ganzen Beitrag lesen »

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Schöne neue Welt

Gehört es nicht auch schon zu Ihrem Alltag ein Land oder eine Adresse auf einer digitalen Karte im WWW zu suchen? Wäre vor 10 Jahren noch ein gedruckter Weltatlas notwendig gewesen, lässt sich diese Frage mittlerweile spielend mit Hilfe so genannter „Digitaler Atlanten“ wie zum Beispiel Google Earth beantworten. Auch Fragen nach der „kürzesten Route von A nach B“ oder „italienische Restaurants im Umkreis von 10km“ gehören bereits zu den Standardsuchanfragen. Und für einige sind solche Suchanfragen bereits wieder „Schnee von gestern“, denn Sie nutzen das WWW um bei Foursquare oder Facebook Places an einem Ort „einzuchecken“ (was so viel bedeutet wie den aktuellen Standort bekannt zu geben). Den ganzen Beitrag lesen »

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Unser Data-Warehouse-Projekt (I) – oder: Wie erschließen wir unsere Datenberge, ohne den Mut zu verlieren?

Aus eigener, mehrjähriger Erfahrung als Leiter eines Data-Warehouse-Projekts und zahlreichen von mir betreuten Studienprojekten und Abschlussarbeiten in Kooperation mit unterschiedlich großen Unternehmen aus verschiedenen Branchen weiß ich um die hohen Ansprüche, die der Aufbau einer Data-Warehouse-Lösung an die Beteiligten stellt. Manche Unternehmen haben daher mitunter Angst vor der eigenen Courage und verwerfen den Gedanken an ein eigenes Data Warehouse, ehe sie ernsthaft mit Überlegungen begonnen haben. Das ist oftmals unbegründet. Zwar ist ein Data Warehouse immer ein länger laufendes Projekt, doch trotz gewisser Kosten keineswegs unbezahlbar oder gar eine aussichtslose Sache. Man muss es nur richtig angehen. Wenn Sie noch neu im Thema sind und Ihr Wissen strukturieren und reflektieren möchten, Impulse für die Entscheidung suchen oder argumentieren, „wir sind zu klein dafür“, lade ich Sie ein, zu diskutieren, was es zu beachten gilt, um mit Ihrem Data-Warehouse-Projekt erfolgreich zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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„Wahrheiten“ in den Fluten der Webinformation

Vor 19 Jahren gab es etwa 50 Webseiten, heute sind es über 8 Milliarden. Das Web wird in seiner Informationsfülle immer unübersichtlicher. Im Internet stehen so unglaublich viele Informationen zur Verfügung, dass daraus zwar, entsprechend aufbereitet und ausgewertet, eine neue „Weisheit der Vielen“ erarbeitet werden kann, aber es immer schwieriger wird, die Informationsfülle aussagekräftig auszuwerten und die relevanten Informationen zu finden. Dazu helfen die bekannten  Suchmaschinen, Inhalte aufgrund der Übereinstimmung bzw. Kombination von Begriffen oder ähnlichen Dokumenten zu finden. Es ist aber mittels Suchprogrammen noch nicht direkt möglich, aus den Webseiten strukturierte Informationen zu gewinnen. Dazu braucht es noch die Menschen, die deren Bedeutung erfassen.

Abhilfe sollen hier Technologien schaffen, wie sie für das sogenannte Semantic Web (auch Web 3.0), Verwendung finden.

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